IDEA Strategy
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ICM

Contact Details

ICM - Institute of Mechanical and Plant Engineering Chemnitz e.V.
Otto-Schmerbach-Straße 19
D-09117 Chemnitz, Germany

Project Coordinator IDEA: Sylke Spröd

T. +49 371 27836-157
F. +49 371 27836-104

E. s.sproed@icm-chemnitz.de

Communication Manager IDEA: Ulrich Bobe
T. +49 371 27836-155
F. +49 371 27836-104
E. u.bobe@icm-chemnitz.de

www.icm-chemnitz.de


 

 

ICM – Institut Chemnitzer Maschinen- und Anlagenbau e.V.

Der ICM e. V. wurde 1992 gegründet und ist eine private gemeinnützige Forschungseinrichtung. 1. Produktinnovation - Entwicklung von Systemen zur Überwachung und Steuerung von Prozessen - Spezialtechnologien zur Komplettbearbeitung - Produkt- und Konzeptentwicklung für Recyclingtechnologien - Ergonomische und sicherheitstechnische Gestaltung 2. Prozessinnovation - Methoden für Innovationsprozesse zwischen KMU und Dienstleistern - Modellentwicklung für Zulieferstrukturen - Forschung zur Globalisierungsfähigkeit von KMU - Methoden zur Entwicklung hybrider Produkte

Hauptaktivitäten:

Das Institut Chemnitzer Maschinen- und Anlagenbau e.V. setzt mit seinen derzeit 74 Mitgliedsunternehmen und weiteren 30 Projektpartnern die Idee von "Innovation durch Kooperation" in all seinen Aktivitäten der letzten 16 Jahre um. Der ICM e. V. arbeitet an neuen Strategien und Methoden zur Kooperationsentwicklung zwischen kleinen und mittleren Maschinenbauunternehmen in Sachsen und mit Partnern aus anderen Regionen. Zielstellung: Unterstützung der unternehmensbezogenen Produktentwicklung, Aufbau von Systemzulieferstrukturen zur Umsetzung innovativer Produktideen, Erhöhung der regionalen Wertschöpfung und die Schaffung / Sicherung von Beschäftigung durch neue Wertschöpfungsketten (zur Verbesserung von Produkten durch Kooperation zwischen Endproduzenten, Systemlieferanten und Zulieferern). Der ICM e. V. unterstützt regionale Endproduzenten und innovative Zulieferer in der Entwicklung strategischer Systemzulieferstrukturen, die die regionale Wertschöpfung erhöhen. Dieser Ansatz ist die Grundlage für die Entwicklung des Wirtschaftswachstums und für die Wettbewerbsfähigkeit der Region auf dem globalen Markt.

Technologische Schwerpunkte:

Projekte zur Prozessinnovation: NEMO-Netzwerk "RailTecNet" (Kompetenznetz Sonderbahntechnik und Technischer Stahlbau) RailTecNet zielt auf die Erschließung neuer Marktchancen durch innovative technische Lösungen und Technologien im gleisgebundenen Anlagen-, Komponenten- und Sondermaschinenbau. NEMO-Netzwerk KRS (Kompetenznetz Retrofit Sachsen) KRS fasst die regionalen und überregionalen Kompetenzen im gesamten Modernisierungsspektrum von der Reparatur über das Retrofit, den Einsatz von Neumaschinen, die Fabrikplanung bis hin zu Dienstleistungen für den russischen Markt zusammen. Projekte zur Produktinnovation: ROTA – Technologie zur Komplettbearbeitung rotationssymetrischer Teile (InnoWatt) Im Projekt ROTA wurde ein vollautomatisches Maschinensystem für die modulare Bearbeitung von Rohren aus Stahl, Edelstahl und Nichteisenmetallen für eine effizientere Bearbeitung von Rohrenden zum Einsatz in Öl- und Gasförderungsanlagen entwickelt. Mobile Altgummimahlanlage (InnoWatt) In diesem Projekt wurde ein mobiles System zur Konvertierung von Gummiabfällen und Gummiresten in aktiviertes Gummimehl zur Rückführung in den Gummiverarbeitungsprozess entwickelt.

Innovations-Highlights:

Innovationshighlights OKE "Objektorientierte Kooperationsentwicklung" Die OKE-Methode ist ein Ergebnis aus dem Innoregio-Programm des BMBF ("Innosachs" / "Innosystem") und richtet sich an alle Unternehmen, die strategisch orientierte Kooperationen aufbauen wollen. Ihr liegt eine objektorientierte Denkweise zugrunde, die aus dem Bereich Softwareentwicklung entnommen und für die Themenfelder Kooperationsanbahnung und Netzwerkgestaltung adaptiert wurde. InCoCo-S "Innovation, Coordination and Collaboration in Service Driven Manufacturing Supply Chains" EU FP 6 Das Projekt InCoCo-S widmet sich der Aufgabe, ein geschäftsprozessorientiertes Referenzmodell - InCoCo-S Reference Model (IRM) - für industrielle Dienstleistungen zu entwickeln. Für die Geschäftsfälle Logistik, Wartung, Verpackung, Retrofit (Modernisierung) und Qualitätskontrolle wurden eine Standardisierung und Strukturierung von Geschäftsprozessen für Dienstleister, von Informationsflüssen zwischen diesen Prozessen, von Leistungsindikatoren zur Leistungsbewertung und praktisch erprobten Best Practices Beispielen zur Prozessoptimierung formuliert.

Mit Herausforderungen dieser Art beschäftigt sich das ICM seit 1993 im Rahmen von  BMBF-, BMWI- und der EU-Forschungsprojekten. Dabei geht es um die Schaffung von neuen Lösungen, die innovative wissenschaftliche Ansätze erfordern, um neue technische Produkte und Prozesse für den Maschinen- und Anlagenbau für Verbünde und Netzwerke von KMU. Die Aktivitäten des ICM werden in 5 Arbeitsgruppen durchgeführt. Eine von ihnen ist auf dem Gebiet der Humanressourcen und des Personalmanagements tätig. Daraus abgeleitet besteht eine Vielzahl von Erfahrungen und Kompetenzen bezüglich Projektmanagement, die für das Projekt IDEA eingebracht werden können.

Die regionalen Erfahrungen werden in die deutsche Initiative "kompetenznetze.deutschland" eingebracht.



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